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Christoph Oppermann / Medienblog

Schlagwort: Lousy Pennies

Lektüre: Sportjournalismus, Hasskommentare, Digitaltools und Tricks für die Timeline

Quelle: ZEIT – Fußballclubs brauchen keine Sportjournalisten mehr

Michael Kroker verrät Tipps zum Umgang mit der eigenen Timeline, Lars Wienand hat auf einen lesenswerten ZEIT-Beitrag aufmerksam gemacht, der sich mit dem Spannungsfeld Sportjournalismus vs Vereins-PR beschäftigt, Lousypennies.de gibt Hinweise auf den Umgang mit Hasskommentaren, und im eigenen Medienblog findet sich die aktualiserte Übersicht über die gängigsten und notwendigsten Digitaltools für Medienmenschen.

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Im MedienMagazin: Treiß‘ digitaler Fachverlag, die Rolle von Facebook und Twitter

MedienMagazin

Aktuell im MedienMagazin:

Aktuell im MedienMagazin: Von der Kunst der Verführung auf Facebook

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Aktuell im MedienMagazin:

Die Washington Post startet im Mai einen interessanten Versuch, Leser und Reichweite zu gewinnen. Sie bietet Lesern von Lokalzeitungen digitalen Zugang an. Joseph Lichterman beschreibt das für Nieman Journalism Lab so: „The program launches in May and would seem to be a win all around. …“

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Journalismus: Weder Produkt noch Dienstleistung. Nur Zauberei.

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Der Leser braucht Journalismus nicht, aber er bekommt ihn im Überfluss. Und nur weil es uns viel gekostet hat und wir es für wertvoll erachten, muss es der Leser noch lange nicht als Wert anerkennen. Darum wird auch jede Paywall scheitern, solange sie vor einer austauschbaren Nachrichtenseite sitzt.

Wahrheiten, die keinem Journalisten gefallen werden (und wohl auch keinem Verleger), aber eben Wahrheiten sind. Und nur wenige haben es so klar und präzise formuliert wie Stephan Goldmann auf LousyPennies.de.

Das Abendland ist immer noch nicht untergegangen.

Lousy Pennies: Koen Droste im Interview mit Karsten Lohmeyer über die Chancen von upcoming.de

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Die Nachrichtenbranche ist schon in einer bizarren Situation. Einerseits diskutieren wir unter #tag2020 unter anderen Begriffen die Zukunft der Tageszeitungen, ohne dass wesentliche Standpunkte von Kostenverantwortlichen aus den Verlagen eingeflossen wären, andererseits gibt es inzwischen technische Möglichkeiten, die buchstäblich atemberaubend wirken können.

Und bevor wieder die ersten Gutmenschen aus unserer Branche erneut den Untergang des Abendlandes vorhersagen oder aus ähnlichen Gründen sich dem Thema nur mit spitzen Fingern nähern: Es geht zunächst einmal nur um einen Vertriebsweg. Einen sehr interessanten Vertriebsweg. Im Kern eine sehr gründliche SEO-Optimierung. Es lohnt in jedem Fall, mal in Ruhe das Interview zu lesen, das Karsten Lohmeyer von Lousy Pennies mit Koen Droste (Upcoming) geführt hat. Hier gibt es den vollständigen Text.

Karsten Lohmeyers „7 Tibeter“: Lesen, wirken lassen, befolgen!

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Recht hat der Kollege, und selten gab es diese im Prinzip simplen Weisheiten so schön klar dargeboten wie in diesem Beitrag von Karsten Lohmeyer.

Lesen, wirken lassen, befolgen!

Mehr zum Thema gibt es hier, hier, hier und hier.

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