Oppermann.co.uk

Christoph Oppermann / Medienblog

Schlagwort: Meedia

Lektüre: Das Potenzial von News-Apps und die perfekte Social-Media-Headline

Was machen Nachrichten-Apps möglich? Wie funktioniert die perfekte Social-Media-Headline? Und welche Erkenntnisse gewinnt ein Journalist, der ein Buch schreibt? Hier gibt es Lektürehinweise.

Weiterlesen

Kompakt: Axel Springer veröffentlicht neue Nachrichten-App

20140527-120617-43577959.jpg

Axel Springer hat eine neue Nachrichten-App veröffentlicht: Kompakt. Bildstark, kostenlos und für mobile Nutzung konzipiert.

Weiterlesen

Der Verfall eines Netzwerkes: Was kommt nach Facebook?

Bildschirmfoto 2014-01-24 um 16.06.20

 

Eine interessante Behauptung, und wenn diese nur pointiert genug formuliert ist, verbreitet sie sich auch rasant im Netz. Eine Princeton-Studie vergleicht Facebook mit einer Epidemie (gegen die Medizin-Analogie spricht aus Laiensicht zunächst nicht viel) und gelangt zu dem Schluss, dass die Entwicklung des Zuckerberg-Netzwerks einen ähnlichen Verlauf nehmen wird wie eine Seuche – nach einem virulenten Höhepunkt ist zügig Feierabend.

Facebook habe seinen Zenit überschritten und stehe vor dem Untergang, mutmaßt die Studie „Ein epidemiologisches Modell von Dynamiken in sozialen Netzwerken“. Klingt verschroben, kommt aber von US-Wissenschaftlern der renommierten Princeton Universität. Die These von John Cannarella und Joshua A. Spechler: In seiner Verbreitung ähnele Facebook einer Seuche – ist der Höhepunkt überschritten, wird sie meist schnell ausgerottet. Facebook konterte mit einem Abgesang auf die US-Eliteuni. … (Meedia.de)

… Begonnen hatte der Analyse-Nahkampf mit einer Meldung der Princeton-Forscher, die einen baldigen Verfall von Facebook ausgemacht haben wollen: Angeblich, so berechneten John Cannarella und Joshua Spechler, werde Facebook in den Jahren 2015 und 2017 rapide an Bedeutung verlieren und etwa 80 Prozent seiner Nutzer einbüßen. … (Welt.de)

Lesenswert, aber in der als Link angehängten Form doch erschöpfend beschrieben. Wirklich lesenswert dagegen ist der Jakubetz-Text auf Cicero.de. Nicht wegen der dort genannten Fakten (Rückgang der Zahl jüngerer Nutzer, App-Spitzenposition an WhatsApp verloren …), die, wenn man sich nur ein klein wenig dafür interessiert, einem in den vergangenen Monaten immer wieder untergekommen sind. Interessant ist vielmehr Jakubetz‘ Erklärung für dieses Phänomen:

Raus aus Facebook, rein in kleinere Netzwerke oder in Messenger-Dienste: Was Statistiker gerade beobachten, ist nicht einfach eine Abkehr von einem digitalen Riesen. Dahinter steckt ein simpler Wunsch nach dem digitalen Vergessen. … Der Weg führt zurück. Aus der totalen Öffentlichkeit, in der jeder noch so belanglose Pups für jedermann nachvollziehbar wurde. Weg von der öffentlichen Mitteilung hin zu einer Form der Kommunikation, die zwar schnell und unmittelbar ist, dennoch aber innerhalb eines überschaubaren Kreises bleibt. … Mit ein paar Leuten nackt in der Sauna zu sitzen ist nichts gegen das Eingesperrtsein mit vielen angezogenen Menschen in einem sozialen Netzwerk. In der Sauna halten die Leute wenigstens meistens die Klappe. (Christian Jakubetz auf Cicero.de)

Vielleicht erleben wir gerade tatsächlich den nächsten Umbruch im Digitalen und müssen uns von der Vorstellung verabschieden, die Arbeit unserer Redaktionen außer über bedrucktes Papier über ein einzelnes Netzwerk zu verteilen. Bislang war es zumindest für Lokalzeitungen relativ komfortabel, Facebook zur Verbreitung von Inhalten und – im günstigsten Fall – auch als Zugangskanal zur Redaktion nutzen zu können. Fächert sich das nun auf, bedeutet das zwar ein zusätzliches Maß an Arbeit, gleichzeitig aber auch die Chance, die Leser/Kunden/User sehr viel präziser als bislang zu erreichen – die entsprechenden Inhalte vorausgesetzt.

Weitere Links zum Thema und zur Princeton-Studie: The GuardianSüddeutsche, Manager-Magazin, Wirtschaftsblatt, Horizont, Irish Times,

Meedia: Fragwürdige Media Analyse

Meedia

Lässt sich die Media Analyse zur Ermittlung der Leserzahlen von Zeitschriften noch ernst nehmen? Auch die neueste Ausgabe der ma wird wieder für heftige Diskussionen sorgen. So haben sich die Leserzahlen der meisten Magazine – trotz bekannter rückläufiger Auflagen – mal wieder erhöht. Einige Beispiele zeigen, wie offensichtlich antiquiert das ma-Modell mit Umfragen inzwischen ist. MEEDIA nennt Beispiele und zeigt die Rankings der neuesten ma Pressemedien 2014 I.

Den ganzen Media-Beitrag dazu gibt’s hier.

Hass auf Lanz? Ach was! Shit happens. Shitstorm auch.

Bildschirmfoto 2014-01-22 um 13.44.34

 

Was ist nun so schlimm daran, dass ein TV-Mensch im Gespräch nachhakt, versucht eine Politikerin auf klare Aussagen festzunageln und auch eine eigene Meinung – manche nennen Haltung – vertritt? Wäre ein ähnlicher Proteststurm losgegangen, hätte beispielsweise Marietta Slomka ein ähnliches Gespräch mit Sahra Wagenknecht geführt? Dass dieser Lanz doof, peinlich und “unwürdig” (ja, der Begriff fällt in der Petition tatsächlich) ist – da sind sich nun sehr viele sehr schnell einig. Da schreiten Medienblogger und die Bild-Zeitung in seltener Allianz Seit’ an Seit’. Lanz einfach nur noch peinlich zu finden, ist Meinungs-Mainstream – zumindest im Web.

Hass auf Markus Lanz? Eine Nummer kleiner haben wir’s leider gerade nicht. die Fragen, die Stefan Winterbauer im Meedia.de-Text stellt, sind eigentlich leicht beantwortet:

    • Nachhaken ist eine Sache, aber wenn man eine klare Aussage von einem Interviewpartner haben möchte, sollte man diesen zumindest einen Satz mal vollenden lassen können. Höflichkeit und hartes Nachfassen müssen einander nicht ausschließen. Werner Sonne beispielsweise ist das zumeist gelungen, und die wenigsten Bundespolitiker haben nach dessen Fragen Vergnügungssteuer bezahlt.
    • Vielleicht hilft ein bestimmtes Image – im Zusammenhang mit Markus Lanz gelegentlich auch „Schwiegermuttercharme“ (was ist das eigentlich?) genannt – nicht weiter, wenn eigentlich journalistische Kompetenz gefragt ist. Das eine soll das andere nicht ausschließen, aber smartes Auftreten kann Wissen nicht ersetzen. Die Frage „Euro – ja oder nein“, gerichtet an einen Fraktionsvize der Linken im Bundestag, hat auf die Lebenswirklichkeit der Bundesbundesbürger ähnlich viel Einfluss wie ein Statement einzufordern, ob man im Januar für oder gegen den Winter sei. Es spielt einfach keine Rolle.
    • Dass Herr Lanz die Nachfolge von Thomas Gottschalk angetreten hat, ist eben für den in die Kritik geratenen Lanz verhängnisvoll. Gleich, wie man zu Gottschalk steht, wird man allerdings kaum einen Entertainer im deutschsprachigen Raum finden, der in diese Fußstapfen hätte treten können, ohne fast zwangsläufig scheitern zu müssen. Ehrlicherweise hätte das ZDF die Show einstellen müssen. Eiswürfel im Schritt, Katzenmützen – das muss man nicht lustig finden. Das ist nicht einmal Bandbreite, das ist daneben. Und noch mehr, wenn’s nicht Trash-TV ist, sondern gebührenfinanziert.
    • Warum Lanz auf einmal so viele (digitale) Gegner hat? Vielleicht hat er einfach Pech, seine Vorgängergenerationen in den öffentlich-rechtlichen Anstalten einfach Glück. Falsche Zeit, falscher Ort, falscher Sender, falsche Sendungen, falsche Generation. Gegen Lou van Burg, Hans-Joachim Kuhlenkampff und ähnliche Figuren hätte man nur Postkarten an den jeweiligen Sender schreiben können – digital ist der Protest leichter zu verfassen und zu verbreiten. Unmut bricht sich im Netz leichter Bahn. Früher war alles besser. Zumindest für TV-Leute im Öffentlich-Rechtlichen. Weniger Alternativen für die Zuschauer, und Meckereien sind nur via Snailmail aka Deutsche Bundespost eingetroffen. Shit happens. Shitstorm auch.

Links: Meedia, Openpetition.de, Meedia, Stefan Niggemeier

Meedia: Paid-Content-Zahlungsbereitschaft steigt

Meedia

Mut machende Erkenntnis aus der neuesten Ausgabe der Allensbacher Computer- und Techhnik-Analyse (ACTA): Immer größere Teile der Bevölkerung sind bereit, für Internet-Angebote zu zahlen, wenn sie nicht mehr kostenlos wären. Allerdings: Für journalistische Angebote wollen weiter nur 6% zahlen. Spannend: Tablet-Nutzer sind deutlich gewillter, zu zahlen, offenbar zeigen hier kostenpflichtige Apps ihre Wirkung. Ebenfalls in der MEEDIA-Analyse zur ACTA: die Rankings der populärsten Websites, Apps & Co. …

Die Erkenntnisse sind nicht neu, aber immerhin stellt sich das Szenario weniger schwarz dar als noch in der heißesten Phase der #tag2020-Debatte. Und wenn die Bereitschaft der Kunden, für journalistische Inhalte zu zahlen, nicht signifikant steigt, werden wir wohl an den Angeboten etwas ändern müssen – oder uns neue Kunden suchen. Getippte Tagesschau-Berichte bringen nicht weiter.

Bei genauer Betrachtung zeigt  dieser Meedia-Beitrag einen Weg auf. Keinen Königsweg vielleicht, aber einen gangbaren, und es wäre fatal, darauf zu warten, dass noch einmal jemand ein solch komfortables und erfolgreiches Vertriebsmodell entwickelt, wie wir es als Print-Abo kennen. Das wird es schon deshalb nicht geben können, weil es in der digitalen Welt einfach sehr viel fast maßgeschneiderte Lösungen für Nachrichtennutzer gibt, als das im Rollenoffset jemals möglich gewesen wäre.

Cheer up!

Medienblogs und Branchendienste in der Übersicht

Zeitungskrise: Und wen interessiert’s?

„Einziger Trost: Deutsche Zeitungen können nicht in China zu Dumping-Preisen zusammengeschrieben werden.“ (Cordt Schnibben, SPIEGEL)

Sicher?

……….

 

Hui, jetzt – den Fünfer packe ich gleich mal ins Phrasenschwein – rauscht’s aber mächtig im Blätterwald. Die Medienbranche gibt sich tüchtig verblüfft über den Springer-Funke-Deal, und Kollegen, die der Nähe zu Axel Springer bislang vollkommen unverdächtig waren, machen sich nun Gedanken über das verlegerische Vermächtnis des BILD-Gründers. Dazu kommen regelmäßig Meldungen aus Verlagshäusern unterschiedlicher Größe über Stellenabbau, Horrormeldungen über wegbrechende Anzeigenerlöse, Branchendienste  ergehen sich nun bereits in Geschichten über Einzelschicksalen, die Unternehmerverbände dieser Branche pfeifen die Ergebnisse der aktuellen Media-Analyse durch den Wald, und die Krönung sind die reflexartigen Äußerungen der Journalisten-Gewerkschaften: „Qualitätsjournalismus hat seinen Preis.“ Das Ganze heißt Zeitungskrise, und der SPIEGEL widmet dem jetzt sein erstes flottes Multi-Channel-Projekt: „2020 – Die Zeitungsdebatte“.

Seine „Elf Vorschläge für bessere Zeitungen“ beginnt Cordt Schnibben so: „Scheinbar unaufhaltsam rauschen die Auflagen der Tageszeitungen nach unten. Seit sich der Springer-Verlag von seinen Regionalzeitungen trennen will, ist die Lage noch kritischer. Elf Vorschläge für lebensverlängernde Maßnahmen.“ Lebensverlängernde Maßnahmen? Und das ist erst der Anfang des Beitrages, der tatsächlich eine Menge Lesenswertes enthält, aber eben auch Fragwürdiges und Falsches. „Lebensverlängernde Maßnahmen“ bedeuten zwar einerseits die Chance auf Fortbestand, andererseits aber eben auch das sichere Ende. Nicht, dass Zeitungen das einzige auf dieser Welt sein müssten, das auf ewig weiterexistiert, aber die Haltung ist sagenwirmal nicht nur hoffnungsfroh. Grandios aber ist das Textfinale: „Einziger Trost: Deutsche Zeitungen können nicht in China zu Dumping-Preisen zusammengeschrieben werden.“ Da ist er wieder, der Grammatik gewordene Reflex. An diesem Satz ist heute schon nichts mehr richtig.

Reflexe nerven. Vielleicht nicht in medizinischer Sicht, aber in einer Debatte unter vermeintlich intellektuellen Zeitgenossen nerven sie. Mächtig. Zeit für ein paar Aspekte, die häufig zu kurz kommen:

„Qualitätsjournalismus hat seinen Preis.“: Der Satz, wie eine Monstranz präsentiert, ist inzwischen so klug wie die Aussage, dass es nachts kälter als draußen sei. Kann sein oder eben auch nicht, und schon die simple Gegenprobe stimmt nicht. Nicht alles, was kostet, ist in unserem Gewerbe auch mit Qualität gleichzusetzen. Nachrichten aus der Tagesschau-Redaktion kosten nicht wenig, und immer weniger Menschen verstehen diese überhaupt. Gut bezahlte Sportredakteure präsentieren mir in der Montagsausgabe jeder beliebigen deutschen Qualitätszeitung (muss die Qualitätszeitung in Anführungszeichen stehen, oder sind diese verzichtbar?) einen 100-Zeiler über das Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga am Sonnabendnachmittag. Warum Montag? Warum 100 Zeilen tief gehender Analyse oder vielmehr das, was die Sportredaktion dafür hält? Welche Erkenntnis gewinne ich, die ich als Sportinteressierter nicht bereits am Sonnabendabend hätte? Geht es im Sport und dessen Darstellung nur um Rationalität? Die Antwort darauf hätte ich gern mal ohne Zorn und Eifer. Das soll nicht zum Sportressort-Bashing ausarten, dieses Phänomen gilt für praktisch alle Ressorts. „Der Print-Leser ist der Gefangene des Journalisten.“ Ein wunderbarer Satz in Schnibbens „Elf Vorschlägen“ – wie erwähnt, der Beitrag enthält viel Lesenswertes.

„Nur digital kann der Print-Journalismus langfristig noch neue Leser und neue Erlöse finden, im Netz, auf Tablets und Smartphones. Ohne dieses Eingeständnis hat die Zeitung keine Zukunft.“ (Cordt Schnibben). Wir sollten uns davor hüten, Auflagenverluste gedruckter Ausgaben der Digitalisierung anzulasten. Abonnenten haben wir alle in den zurückliegenden Jahrzehnten verloren, und zwar reichlich und ohne, dass es uns weiter beeindruckt hätte. Mehr als eine Generation von Redakteuren und Verlagskaufleuten hat sinkende Auflagenzahlen praktisch als Naturgesetz begriffen. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit unserer Beiträge im Internet haben wir diesen Prozess allerdings noch befördert. Kein Bauer wäre jemals auf die Idee gekommen, nur für in Ein-Liter-Verpackungen abgefüllte Milch Geld zu verlangen und jedem anzubieten, das Zeug kostenlos zu bekommen, wenn man nur selbst mit einer Milchkanne anrücke. Vergleiche hinken? Egal. Wir sind den Weg in den vergangenen zehn, zwölf Jahren genauso gegangen. Der die Begründung dafür mitliefernde Klassiker im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts: „Klicks sind die Währung im Internet.“ Stimmt nicht ganz. Dollar und Euro.

„Qualitätsjournalismus hat seinen Preis.“: In fast allen Darstellungen lese ich immer wieder von den gut ausgebildeten Kollegen, die Qualitätsjournalismus liefern könnten und wollten. Lassen wir das „wollen“ mal beiseite („Der Print-Leser ist der Gefangene des Journalisten“) – reden wir alle von demselben Gewerbe und demselben Land? Es gibt einige hervorragend ausgebildete Redakteure, und die haben ihren Preis. Aber zumeist einen anderen, als uns die Journalisten-Gewerkschaften weismachen wollen. Heutzutage bekomme ich zu fast jedem Preis exzellente Autoren, die für Stundensätze zu arbeiten bereit sind, die eine Hilfskraft in der Burger-Butze locker schlägt. Und wer glaubt, dass eigentlich alle Redakteure gut ausgebildet würden oder seien, sollte sich gelegentlich mal wieder mit der Realität in Berührung bringen.

Der Verkauf von Zeitungstiteln, Konzentrationsprozesse und die Ungewissheit, ob für Nachrichten überhaupt noch Geld zu erwarten ist, all das muss niemandem gefallen. Aber wir erleben nichts, was nicht in anderen Branchen vollkommen normal ist: Konzentrationsprozesse, Verdrängung, das Verschwinden einzelner Produkte und neue Kreationen. Nur haben wir uns in der Zeitungsbranche lange gegen die Erkenntnis gewehrt, dass auch wir den Gesetzen des Marktes unterliegen. Wer das nicht möchte, wird in solch einer Wirtschaftsordnung nur den Weg über öffentlich-rechtliche Einrichtungen oder Stiftungen gehen können – aber mal im Ernst: Redakteur beim NDR? Dann den Weg konsequent gehen und Beamter werden. Es wird Redakteuren nichts anderes übrig bleiben, als tatsächlich sich und ihre „Zunft“ neu zu erfinden. Von mir aus hat Qualitätsjournalismus seinen Preis, wir finden nur immer weniger Kunden, die bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Das ist aber nur möglich, wenn wir unsere Kunden nicht mehr als „Gefangene“ betrachten. Zu hoffen, wir könnten in der digitalen Welt Modelle finden wie das Abo der gedruckten Zeitung, ist vielleicht die schwächste Variante, die sogar noch hinter dem Lottospiel rangiert.

……….

 

SPIEGEL: „2020 – Die Zeitungsdebatte“

Meedia: „Warum Michalis Pantelouris dem Journalismus den Rücken kehrt“

Thomas Knüwer / Indiskretionehrensache.de: „Springer, Funke und das Schlimmste, das noch kommt“

© 2017 Oppermann.co.uk

Theme von Anders NorénHoch ↑