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Christoph Oppermann / Medienblog

Schlagwort: Mirko Lange

Linktipps: Der Zerfall der Printmedien und der Zusammenhang von „Content Marketing“ und „Social Media“

Philipp Bock: Der Zerfall der Printmedien

„Ist Print tot? Ganz im Gegenteil, schallt es den Kritikern entgegen, das Bedrucken von Papier bleibt ein Milliardengeschäft – Smartphones und E-Readern zum Trotz. Wahr ist: Das alte Medium bricht unter dem Ansturm des Neuen nicht überall zusammen. Viele Publikationen schlittern rapide der Bedeutungslosigkeit entgegen, ein paar allerdings erreichen ein wachsendes Millionenpublikum. …“

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Weitere Linktipps:

Mirko Lange: Content Marketing – das bessere Social Media?

“Social Media” hat die hohen Erwartungen, vor allem an kostenlose Reichweitengewinne über soziale Netzwerke, überwiegend nicht erfüllt. Viele Experten haben davor von Anfang an gewarnt und darauf verwiesen, dass Social Media nicht nur neue Formen der Kommunikation (und des Business) ermöglicht, sondern sie geradezu erfordert. … Dieser Beitrag soll beleuchten, welchen Zusammenhang es zwischen “Content” bzw. “Content Marketing” und “Social Media” gibt und daraus Handlungsempfehlungen ableiten.

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Jasper Ramm: so geht Marketing ohne Kohle

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Pflichtlektüre für alle Redaktionen: Mirko Langes „Acht Hebel des strategischen Content Marketings“

Content Strategie bedeutet im Kern, sich über die Botschaften, deren Reichweite und deren Akzeptanz Gedanken machen. Sie bedingen einander, und erst in diesem Dreiklang generiert Content Marketing Werte. In der heutigen Medienwelt bestimmen immer öfter andere über die Interpretation der Botschaften und durch deren Interaktion auch über deren Reichweite. Auf der anderen Seite sinkt die Akzeptanz der Inhalte, die man als Unternehmen selbst kontrolliert. Dieses Modell hier soll helfen, als Unternehmen selbst wieder stärker in den “Driver’s Seat” zu kommen. … Es kommt auf den Content an! Es kommt darauf an, was beim User ankommt! Und der nimmt eben unterschiedlichen Content zum Thema auf! …“
(Mirko Lange, Talkabout.de)

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Lesetipps: Newspeg neu, Facebook vorn, Google abgeschlagen und eine neue Paid-Content-Studie

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Based on a Pinterest-style structure and design, founder Mark Potts described Newspeg as „a site where people can really easily share and save news stories, in a visual kind of way, in a way that picks up graphics from the story but also lets people know where it came from“. Users can create their own boards based on their interests, pegging articles onto each board and creating their own personal network of stories.

Newspeg hat der (frühere) Journalist Mark Potts seine Neuentwicklung genannt, die offenbar vor allem für Kollegen gedacht ist und diesen ermöglichen soll, Geschichten zu sammeln, zu speichern und zu kuratieren. Vorgestellt hat die Neuentwicklung Journalism.co.uk, zu finden ist das interessante Tool, dessen Optik an Pinterest erinnert, hier. Ähnlichkeiten weist Newspeg in seinen Funktionen auch zu Rebelmouse auf.

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