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Christoph Oppermann / Medienblog

Schlagwort: Medienwandel

„Farewell, readers“: Alan-Rusbridger-Text Pflichtlektüre für Journalisten

Rusbridger

“… An editor, if he or she chooses, can be a very powerful figure indeed. Editors can make or break people. They dictate who gets a voice, and who remains voiceless. They can, if they want, bully and frighten whom they choose. They can impose their views on a newspaper and, through the paper, on a country and the lives of millions. …”

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Linktipp: Raue antwortet Schnibben


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Deutsche Tageszeitungen am Feiertag?

The Scotsman, 2014-1-1

The Scotsman, 2014-1-1

Neujahrstag 2014: Der Scotsman – sehenswerte Titelseite. The Guardian – mit einer aktuellen iPad-Ausgabe am Start. Für Nachrichten deutscher Medien habe ich ja Flipboard, NewsShare, Newsrack, Tagesschau-App … . Das also ist der Medienwandel.

Mal sehen, wie es am 1. Januar 2015 aussieht.

#Madsack2018: vorhersehbare Reaktionen auf das neue Konzept

Dass das neue Madsack-Redaktionskonzept nicht auf ungeteilte Zustimmung stoßen würde, vor allem bei den mutmaßlich Betroffenen, war klar. Ebenso klar war leider, welche Reaktionen außerdem zu erwarten waren. Kreativität befördern solche recht simplen Reiz-Reflex-Schemata nicht.

Eine knappe Zusammenfassung auf Storify

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